Grundnahrungsmittel um die Ecke

lokale, solidarische Verteilung von Grundnahrungsmitteln 

Felsenau  

2016

Das eigentliche Ziel ist erreicht

solidarische Landwirtschaft, eine nachhaltige Lebensmittelproduktion, regionale Verarbeitung und Verteilung als zukunftsweisende Perspektive heisst Ernährungssouveränität, heisst Verantwortung übernehmen. Ich kann mit meinem Konsumverhalten direkt Einfluss nehmen.

Genau das beginnt in der Felsenau zu keimen. Im Dezember 2015 entstand am Spinnereiweg 17 ein Dépot für Gemüse- und Brotabos. Jeden Mittwoch werden die Gemüsesäcke von soliterre und das Brot der Bio ReformBäckerei Vechigen ins Dépet geliefert.

Produzenten und Verarbeiter haben so einen gesicherten Absatz fern von einer ausbeuterischen Marktwirtschaft.

ökologisch vom Saatgut bis in die Küche:

kurze Lieferwege, regionale, saisonale Produkte, kein foodwaste da die Abnahme definiert ist, Transparenz ist gegeben durch die Nähe der Produzenten (Velotour in Reichweite), und nicht zuletzt ist die Existenz kleinbetrieblicher Strukturen gesichert.

 

weitere Anmeldungen sind möglich unter:

Vechigen Brot: http://www.reformbaeckerei.ch/kontakt

SoliTerre: http://www.soliterre.ch/start/

 

Marktwirtschaft und Öekologie haben wohl kaum einen gemeinsamen Nenner. Die Marktwirtschaft misst sich am Gewinn, am Wachstum  -  eine ökologische Wirtschaft an der Lebensqualität.

 

September 2015

In der Felsenau ist zur Zeit die dritte Bauphase in Planung. Hier besteht zur Zeit wenig Kapazität mit dem Aufbau eines Lädelis zu starten. 

Möglicherweise könnte ein Mikro-Lädeli entstehen, in Kombination mit den wöchentlichen Gemüsekörben von Solidere Vertragslandwirtschaft. Es könnte z.B am selben Tag eine Brotlieferung geben. Auch besteht die Möglichkeit ein kleines Sortiment von Trockenprodukten anzubieten.

-->Wer weiss was daraus wird:  Ideenhöck mit Zvieri (aus dem Rollladen- natürlich freiwillig) Donnerstag, 10.9.15, ab 16 Uhr

Murifeld

Der Verein Murifeld ist mit der Stadt und dem Quartier in Abklärungen.  Im Moment  geht vor allem darum Infos zu sammeln zu, Mietkosten eines geeigneten Ladenlokals, sich mit engagierten QuartierbewohnerInnen zutreffen und sich zu überlegen in welcher Form ein Lädeli organisiert sein könnte. z.B als Verein, Genossenschaft?


 

Bethlehem

in diesem Quartier gibt es bereits viele, bunte Lädelis --> lasst sie blühen und besucht sie fleissig


Der Q-Laden will nicht grösser werden, wird aber gerne "Neues Entstehen" mit Rat und Tat unterstützen. Was in den zwei Jahren der Renner war, ist Brot und das allerwichtigste die Süssholzstängel. Damit könnte begonnen werden. Daneben ein kleines Sortiment an Trockenprodukten, am Mittwoch die Soliterre-säcke und ev. noch etwas Gemüse und Früchte wäre doch ein guter Anfang.

Umfrage im Frühling 2015

 



Umfrage -->Wo stehen wir



Ein eigenes Quartierlädeli wäre eine Bereicherung           

Ich wäre KundInn im Quartierlädeli                                    

Ich könnte mir vorstellen mich zu engagieren                    

         Bemerkungen

 

 Wir freuen uns über Rückmeldungen:   q@lorriane.ch   das Rollladen-Team

mehr zum Tehma

Rollladen -> Quartierladen

 

Als sich bei uns im Quartier die Begegnungsstrassen zu entwickeln begannen wurde uns von Behördenseite gesagt, dass es im Durchschnitt 5 Jahre dauert bis eine neue Regelung zur Normalität wird. Da wurde mir bewusst, dass es ein Prozess ist, vor allem wenn es um’s “runterfahren“ geht. Sei es, die Geschwindigkeit von 30km/h auf  Schrittempo zu reduzieren, dass das  Einkaufen wieder in Gehminuten fassbar wird, dass Schlafstädte durchmischt und wach werden, dass uns beim Backen ein Ei fehlt und die NachbarIn aushilft!

Ein eigenes Lädeli in deinem Quartier, das ist das Ziel des Projekts Rollladen.

Nächsten Sommer sind es 2 Jahre, dass wir mit dem Projekt Rollladen starteten. Wo stehen wir jetzt? Selbsttragend ist der Rollladen noch nicht. Wir zerren immer noch von dem Polster das wir durch “wemakeit“ angelegt haben. Bis im Sommer 2015 werden wir aber rechen und uns entscheiden müssen

Der Q-Laden kann 10% der LorrainebewohnerInnen (Lorraine ca. 2000 EinwohnerInnen) zu seiner Kundschaft zählen. Davon sind ca. 10% Stammkunden die den grössten Teil der Einkäufe im Q_-Laden machen. Von Vorteil sind die täglichen, regelmässigen Öffnungszeiten und ein konstantes Angebot der wichtigsten Produkte wie Brot, Milch, Milchprodukte, Gemüse und Früchte. Sowohl die Felsenau wie das Murifeld haben das Potential auf diesen Nenner zu kommen. Wenn wir als Ziel des Projekts ein eigenes „Quartierl-Lädeli“ im  Auge haben ist dieser Nenner Voraussetzung.

Gestützt auf positive Rückmeldungen zu einer Bedarfsumfrage 2012 haben wir das Projekt in Angriff genommen. So möchten wir euch wieder auffordern uns Rückmeldungen zu geben.

Standort Bethlehem

Nach mehr als einem Jahr Rollladen, zeichnet es sich ab, dass wir den Standplatz in Bern Bethlehem aufgeben werden. In Quartieren die keine Einkaufsmöglichkeiten bieten, wo das Lädeli auch zum Ort der Begegnung, zum Dorfplatz wird, ist das Projekt Rollladen ein grosses Bedürfnis. Das Cafe Mondial übernimmt in Bern Bethlehem dieses Vereinende auf ähnliche Weise und wir hoffen, dass ihr diesen multikulturellen "Dorfplatz"  weiterhin besuchen werdet.

SOMMER - PAUSE

ab 12. August ist der rolladen wieder bei dir im Quartier

grad jtz --> BernerBioLadenTag am Samstag 14. Juni

 

Samstag 14. Juni  BärnerBioLadenTag

mit 10% auf allen Produkten

 

die BIOLADENKARTE von Bern und Umgebung für die Kulinarische Reise

Der Rollladen kann ja am Samstag leider nicht in alle Quartiere fahren, deshalb gibt es in der Woche vom Dienstag 10. bis Samstag 14. Juni an allen Standplätzen bereits 10% auf dem ganzen Einkauf.   

 

Schau doch am Samstag auf deiner kulinarischen Reise im Q-Laden Gärtli vorbei, es Lohnt sich. Zu Gast bei uns sind Nadia und Jann vom Biohof Tannacker. Unwiederstehlich werden sie sein die  “Q“oolen BuCHweizen-Crèpes gefüllt mit den Produkten vom Bio Hof Tannackerab 9.00